Heute geht es den Männern buchstäblich an den Kragen, denn das heutige Thema ist die Krawatte, auch Schlips genannt. Auch der Begriff Langbinder meint genau das gleiche, wird aber eigentlich nur in Zusammenhang mit einer Uniform so genannt. Die Krawatte stammt ursprünglich von der Fliege ab und sollte die Brustknöpfe des Hemdes verdecken.

Krawatten

Vorab gleich einmal ein Hinweis, liebe Männer. Eine Krawattennadel oder -klammer kann zwar benutzt werden, ist heutzutage aber ziemlich out. Also lieber weglassen – dann dürfen Sie in manchen Situationen, z.B. beim Essen, allerdings nicht vergessen, die Krawatte festzuhalten, denn wer möchte schon ein Stück Stoff in seiner Suppe haben?! ;)

Vor der Wahl der Krawatte sollte man(n) sich einige Fragen stellen. Zum einen nach der Farbe der Krawatte. Diese richtet sich nach der Hemdfarbe, nach dem Anzug und dem Anlass. Blau ist die am häufigsten getragene Farbe, aber auch Streifen oder kleine Karomuster sind ziemlich beliebt. Was allerdings nicht geht, sind Comic- oder Motivkrawatten. Manchmal ist eben weniger auch mehr.

Wenn Farbe und Muster geklärt sind, kommt die wohl schwierigste Frage: „Welcher Krawattenknoten ist der richtige für mich?“ Daran scheiden sich die Geister, denn es gibt unzählig viele Arten, sich die Krawatte zu binden. Die vier wichtigsten und auch bekanntesten Knoten sind: Der „Four-in-Hand“ Knoten, welcher allerdings etwas asymmetrisch ausschaut, allerdings leicht zu knoten ist. Der nächste ist der „einfache Windsor-Knoten“ gefolgt vom „doppelten Windsor-Knoten“. Beide sind etwas schwieriger zu binden, aber mit ein bisschen Übung dürfte dies kein Problem sein. Nummer vier ist der „Pratt-Knoten“ oder auch „Shelby-Knoten“. Selbstverständlich liegt es ganz an Ihnen, liebe Männer, welchen Knoten Sie bevorzugen. Hauptsache Sie fühlen sich wohl, denn dann werden Sie dies auch ausdrücken!

Fazit: Krawatten an den Mann!

1 Kommentar

Einen Kommentar verfassen