Es gibt Anlässe im Leben einer Frau da geht Bequemlichkeit und Sicherheit vor Eleganz und Chic. High Heels, Pumps, Ballerinas und Stiefeletten haben ohne Frage ihre Daseinsberechtigung, aber ebenso sieht es mit Worker Boots aus. Sie sind flach, bequem und sollen den Fuß schützen. Früher waren sie das bevorzugte Schuhwerk von Hafenarbeitern und wohl jeder hat schon einmal von Doc Martens, Dockers oder Timberland gehört, den Herstellern der Worker Boots schlechthin. Docs haben sich zur Kultmarke entwickelt und wurden nicht nur von Arbeitern getragen, sondern später auch aus Solidarität zur Arbeiterklasse. Daraus entwickelte sich eine Mode, die bis heute nichts an Charme eingebüßt hat. Dabei braucht man bei echten Doc Martens einen langen Atem um die Schuhe einzulaufen denn trotz Gesundheitssohle ist das verarbeitet Leder steif und hart. Doch wo eine vielversprechende Marke den Anfang macht, gibt es auch schnell Kopien und fast 60 Jahre später blicken wir auf ein breites Sortiment an Worker Boots.

Gab es sie früher nur in Schwarz, sind heute alle Farben des Regenbogens möglich. Das Obermaterial besteht auch nicht mehr zwingend aus Leder, sondern aus Kunstleder. Geblieben ist aber die dicke Sohle und in den meisten Fällen die auffällige Naht. Weiß, Pink, Froschgrün, mit Rosen, Blumenranken, Farbspritzern und Krokomuster geschmückt bleiben in Sachen Design und Stil keine Wünsche offen. Worker Boots sind im Herbst ideal und können mit oder ohne Stilbruch zu allem getragen werden, was der Kleiderschrank zu bieten hat. Der Klassiker sind dabei natürlich Jeans, aber auch zu einem Rock oder Kleid machen sie sich gut und setzen ein Statement. Nässe und Kälte kann einem dann nichts anhaben, denn ein weiterer Vorteil von Worker Boots ist, dass man in ihnen prima ein paar dicke Socken tragen kann. Längst sieht man sie nicht nur an den Füßen von Festivalgängern und Outdoor-Fans, sondern auch im Alltag an jedem, dem es gefällt.

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