Das Wetter ist im Moment äußerst unbeständig und macht nicht wirklich Spaß. Statt Schnee, wie es sich für den Februar gehört nieselt es immer wieder vom grau verhangenen Himmel. Alles ist nass und kalt und wir sehnen uns nach Sonne. Verlassen wir morgens das Haus, ist es dunkel und wer den ganzen Tag arbeitet kommt auch erst im Dunkeln wieder Heim. Statt also Zeit im Freien zu verbringen, mümmeln wir uns lieber daheim ein, und versuchen die Kälte mit warmen Eintöpfen und einer Tasse Tee zu vertreiben. Doch wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Frische Luft, und mag sie noch so nass und kalt sein, wirkt belebend, holt uns aus dem Alltagstrott und sorgt für einen frischen Teint. Das Wetter können wir nicht ändern, wohl aber unsere Einstellung dazu. Zeit also, den Stier bei den Hörnern zu packen und den Kleiderschrank auf Herz und Nieren zu prüfen.

Für darunter eignet sich am besten ein Langarmshirt und ein Fleecepullover. Beides hält schön warm. In Kombination mit einer Doppeljacke, die wind- und wasserdicht ist, kann man jedem Wetter trotzen. Der Preis für solche Jacken mag ein wenig höher liegen als die Jacken und Mäntel, die man im Alltag auf dem Weg ins Büro trägt, dafür unterliegen sie nicht so sehr der Mode und einmal angeschafft hat man viele Jahre Freude daran. Aus einem ähnlichen Material sind Outdoorhosen gefertigt. Sie sind ebenfalls wind- und wasserdicht und wattiert oder mit Fleece gefüttert. Matschspritzer machen ihr weniger aus als einer Jeans und mit einer Strumpfhose darunter hat Wind keine Chance. Bleibt nur noch die Frage des passenden Schuhwerks zu klären. Ein Paar Wanderschuhe sind ebenso eine nützliche Anschaffung wie eine Outdoorjacke, denn die GORE-TEX Membrane sorgt für trockene Füsse. Ist es zu kalt dafür, sind TEX Boots eine Alternative, gefütterte Stiefel mit einer wasserdichten Oberfläche. So ausgestattet kann man auch bei schlechtem Wetter einen flotten Spaziergang in der Natur machen und Frischluft tanken.

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