Die ersten Vorboten des Sommers lassen sich nicht länger verleugnen. Endlich wird es langsam wieder wärmer, die Vögel zwitschern und die Sonne scheint mehr als nur 3 Stunden am Tag. Um uns von Kopf bis Fuß auf den Sommer einzustellen, gibt es nichts, was geeigneter wäre als pastellfarbene Kleidung. Schon allein die Namen klingen verführerisch – Lavendel, Bonbonrosa, Vanille und Pistazie – und lassen sofort Assoziationen zu Eis oder Macarons vor unserem inneren Auge entstehen. Pastellfarben klingen irgendwie lecker und welche Frau möchte nicht zum anbeißen aussehen? Pastelltöne lassen uns zudem frisch, weiblich und zart wirken. Außerdem kann man sie wunderbar mit allem möglichen kombinieren – auch untereinander. Achten sollte man dabei lediglich darauf, besser verschiedene Farben zu kombinieren. Einfarbig kann das ganze schnell nach Schlafanzug aussehen.

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Pastellfarben passen besonders gut zu Wollweiß, Schwarz und dem knalligen Pendant der jeweiligen Pastellfarbe. Wer den Eindruck hat, dass ihm die zarten Töne ganz und gar nicht stehen, muss dennoch nicht darauf verzichten. Denn je weiter sie vom Gesicht entfernt getragen wird, desto eher lässt sich ein Kontrast erzeugen. Dunkle Typen haben in der Regel keine Probleme damit, ihnen stehen beinahe alle Pastelltöne. Wer hell und dunkel kombiniert sollte darauf achten, dass damit nicht genau die Stellen betont werden, die man eigentlich lieber kaschieren möchte. Je härter der Kontrast zwischen dunkel und hell ist, desto breiter erscheint das Körperteil, das hell gekleidet ist. Wer unsicher ist, findet sicherlich auch zahlreiche Accessoires in Flieder, Mauve oder Babyblau, die den Sommer verkünden, aber dabei nicht zu dick auftragen. Schuhe, Handtaschen und Schals sind ein guter „Einstieg“ für diejenigen, die sich gerne an den Pastell-Trend herantasten möchten.

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