Die Jeans wurde am 20. Mai 1873 patentiert, ihre ursprüngliche Farbe war ein dunkles blau. Mittlerweile gibt es sie allerdings nicht nur in blau, sondern in vielen verschiedenen Varianten und Farben. Von schwarz über rot bis hin zu grün ist alles dabei und trifft somit jeden Geschmack. Es gibt einfach nichts mehr, was es nicht gibt.

Jeans

Einige Leser fragen sich sicherlich, wie die verschieden Waschungen in die Jeans kommen. Eine kleine Geschichte dazu, wie einige Firmen dies handhaben: Die Einkäufer der Firmen erwerben soggenannte „Raw Jeans“ und verteilen diese intern an z. B. den Hausmeister oder andere Mitarbeiter. Bei einer Raw Jeans handelt es sich um die „rohe“ Jeanshose, welche niemand in dieser Form tragen würde. Diese Jeans ist, komplett ohne jeden Schnickschnack. Warum bekommt ausgerechnet der Hausmeister diese Hose? Er soll sie bei seiner täglichen Arbeit tragen, waschen und einfach im Alltag nutzen. Nach einigen Monaten wird die „used“ Jeans wieder feierlich an den Verantwortlichen übergeben und dieser nimmt sie ganz genau unter die Lupe. Selbstverständlich sieht diese Jeans nun ganz anders aus und wenn die „Hausmeisterwaschung“ gefällt, wird sie auch produziert.
Dies ist nur eine kleine Geschichte zur möglichen Entstehung einer Jeanshose. Jeder Hersteller/Designer nutzt sicherlich seinen eigenen Weg und viele verraten nicht unbedingt ihre Betriebsgeheimnisse bzw. die Wege zu „ihrer“ perfekten Waschung oder Farbgestaltung, aber das Ergebnis zählt!

Jeans

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Wie wir alle wissen, wird der Jeansstoff nicht nur für klassische Hosen verwendet, von denen sicherlich jeder mindestens eine im Schrank hat, sondern auch für viele andere Kleidungsstücke. Für die Damenwelt kann es auch gerne ein Jeansrock oder -kleid sein, oder für die Herren auch mal ein Jeanshemd – gerade 2011 wieder häufiger gesichtet.

Mittlerweile haben Jeans und der Jeansstoff Kultstatus und sind (endlich) auch salonfähig geworden.

Fazit: Jeans geht immer!

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