Der Monat April ist der Monat des Jahres, in dem das Wetter nur sehr schwer vorherzusagen ist. In der einen Minute kann es gewittern und regnen, in der nächsten kann bereits wieder die Sonne scheinen. Was zieht man bei einem solchen Wetter also am besten an? Wir haben einige Tipps und Tricks gesammelt…

Wie funktioniert eigentlich der Zwiebellook?

Es wird wärmer, doch am Abend ist es noch etwas kühler – da hilft nur der Zwiebellook! Er wird auch Layering genannt und funktioniert super, wenn man mehrer Schichten Kleidung übereinander trägt. So kann man sich je nach Temperatur und Befinden an- oder ausziehen. Doch wie kombiniert man den Look? Hier sind 5 Tipps für ein gelungenes Outfit:

1. Materialmix

Der Schlüssel für den perfekten Look: nicht zu viel und nicht zu wenig. Das gilt auch für die Art der Kleidung, also das Material. Strick auf Strick erinnert schnell an das Michelin Männchen. Es ist besser unterschiedliche Materialien zu mixen, zum Beispiel Strick und eine Seide.

2. Ein Highlight setzen

Von Layering spricht man ab 3 Oberbekleidungsstücke. Damit das Outfit nicht zu unübersichtlich wirkt, wählt man am besten 2 neutrale Teile und ein Highlight.

3. Gewickelt

Was haltet Ihr von einem Karohemd, dass bei zu warmer Temperatur einfach um die Hüfte gewickelt wird. Kombiniert mit einer Lederjacke wird der Look zu einem echten Hingucker!

4. Asymmetrisch

Um die Kleidungsstücke zur Geltung zu bringen, ist ein asymmetrischer Look perfekt geeignet. Wählt hierzu unterschiedliche Längen der einzelnen Teile.

5. Vorsicht bei der Farbwahl

Zu viele Farben tragen schnell auf. Deshalb gilt: Zurückhaltung bei der Farbwahl. Wer den einfarbigen Look bevorzugt der sollte vor allem darauf achten, den selben Ton zu erwischen.

Outfits-Zwiebellook

Was zeihe ich heute bloß an? Was nach dem typischen „Frauenkleiderschrank-Problem“ klingt, stellt eine tägliche Herausforderung dar. Doch wir haben die Lösung: Das Zwiebelschalenprinzip hat eigentlich jeder im Schrank. Wir haben Euch die schönsten Kombinationen herausgesucht. Lasst Euch inspirieren…

All Black Kombination

Schwarz ist bunt genug

All black everything

Was haltet ihr von unserer schwarzen Kombination? Ein schwarzes Strickkleid von s.Oliver, eine rockige Lederjacke von Gipsy Perfecto, kombiniert zu eleganten Boots von Marc Cain, ist der erste Lagenlook perfekt! Bei kühleren Tagen könnt ihr das Outfit mit einem kuscheligen Schal von Pieces und flauschigen Birkenstock-Socken aufwärmen. Als i-Tüpfelchen dient ein glänzendes Armband von Tamaris.

Let’s Rock

Querstreifen machen dick, aber wer isst schon Querstreifen?

Gräfin Fito

Der Zwiebelschalenlook ist nicht arbeitstauglich? Nicht mit uns! Ein Rock eignet sich super für das Zwiebelprinzip. Dazu kombinieren wir eine Bluse von Street One. Denn Streifen sind auch in diesem Jahr wieder super angesagt. Um noch eine Schicht daraufzulegen empfehlen wir eine hellgraue Strickjacke. Je nach Anlass könnt ihr die sportliche Variante mit Sneakern, schicken Pumps oder Stiefeletten wählen. Uns gefällt die Kombination mit weißen Sneaker mit auffälligen Details am besten!

Zwiebellkook mit Bluse und Rock
Jeansjacke kombiniert mit Bluse, Hose und Pumps

Today Jeans

Einmal blau machen…

Eine blaue Jeans Jacke findet jeder in seinem Schrank. Dazu eine längere Bluse und eine einfache schwarze Jeans kombiniert und schon haben wir verschiedene Kleidungsschichten. Echt schick wird das Outfit dank der hellblauen Pumps von s.Oliver. Auch hier dürfen kleine Accessoires nicht fehlen: Kette und Gürtel sorgen immer für den vollendeten Look.

„April, April“

Wer kennt ihn nicht: der Aprilscherz. Ein Brauch bei dem man seine Mitmenschen am 1. April durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre oder fantastische Geschichten, Erzählungen oder Informationen in die Irre zu führen. Als Auflösung des Schwindels ruft man dann „April, April“. Doch wo hat dieser Brauch seine Ursprünge?

„in den April schicken“

Diese Redensart ist erstmals in Deutschland im Jahre 1618 überliefert. Im 19. Jahrhundert verzeichnet Grimms Deutsches Wörterbuch den Aprillsnarr, aber noch nicht den Aprilscherz. Wie es zum Tag der Scherze am 1. April kam, ist bislang unbekannt. Angeblich zählt dieser Tag wie auch Freitag, der 13. zu den Unglückstagen. Eine ungesicherte Erklärung ist der „Münztag“. Auf dem Augsburger Reichstag von 1530 sollte unter anderem das Münzwesen geregelt werden. Hierfür wurde am 1. April ein sogenannter „Münztag“ ausgesprochen. Doch dieser fand nie statt. Zahlreiche Spekulanten, die auf diesen Münztag gesetzt hatten, verloren ihr Geld und wurden dazu auch noch ausgelacht.

Wurdet Ihr am 1. April schon zum Narren gehalten? Was war Euer größter Streich? Berichtet uns gerne von Euren Erlebnissen!

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