Eva-und-Christine Kindertafel

Seit Mai diesen Jahres stehen die Azubis von gebrüder götz jeden Montag früh auf den Beinen und helfen der Würzburger Kindertafel beim Broteschmieren. Wie so ein typischer Montag morgen aussieht, zeigen Ihnen heute unsere beiden Auszubildenden und fleißigen Helfer Eva-Marie und Christine.

5.00 Uhr:

Der Wecker klingelt. So früh am Montag-Morgen fällt das Aufstehen nicht immer leicht.

6.30 Uhr:

Gerade noch pünktlich zum Treffpunkt bei gebrüder götz geschafft, denn jetzt startet das Azubi-Projekt! Vier verschlafene Azubis treffen sich am Empfang und verteilen sich auf zwei Geschäftsautos. Los geht’s!

7.00 Uhr:

Ankunft in Heidingsfeld bei der Würzburger Kindertafel e.V.! Jetzt heißt es, erst mal Hände waschen, desinfizieren und Schürze drüber, damit auch das Gesundheitsamt zufrieden ist und alles ordnungsgemäß abläuft.

7.10 Uhr:

Möglichst schnell müssen wir nun ca. 100 gesunde, aber dennoch leckere Brote mit täglich wechselndem Belag schmieren. Manchmal tut einem hierbei fast ein bisschen der Arm weh.

7.50 Uhr:

Die fertigen Brote werden in Tütchen gepackt und zusammen mit Obst und Getränken in Kisten für die sieben verschiedenen Schulen sortiert. Dann heißt es verladen.

8.00 Uhr:

Wir teilen uns auf die beiden Autos auf (d. h. pro Auto zwei Azubis) und jedes Auto fährt 3 oder 4 Schulen an. Dort werden wir von den Lehrern freundlich und dankbar empfangen, die später die Brote an bestimmte Kinder verteilen.

9.30 Uhr:

Wir kommen wieder bei gebrüder götz an und haben alle das Gefühl, heute etwas Gutes getan zu haben. Denn es ist schön, zu wissen, dass nun ca. 100 Kinder in der Pause etwas zu essen haben, die sonst hungrig im Unterricht sitzen würden. Dieser Einblick zeigt, dass es eigentlich gar nicht so schwer ist, etwas Gutes zu tun und seinen Mitmenschen zu helfen. Es ist schließlich erwiesen, dass ein gesundes Frühstück die Basis für Konzentration und Leistungsfähigkeit ist. Das heißt wir, die Azubis von gebrüder götz, unterstützen die Kindertafel Würzburg um Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Und das machen wir wirklich gerne. Das Ziel unseres Arbeitgebers ist es, uns neben der beruflichen Ausbildung, für ein soziales Projekt zu motivieren. Dafür sind wir sehr dankbar. Außerdem ist es sehr schön, dass wir uns auch untereinander durch diese Aktion besser kennenlernen.

Geschrieben von Christine Lang und Eva-Marie Wülk

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